Mit einer breiten Mehrheit (29 Ja-Stimmen, 6 Nein-Stimmen) hat der Rat in seiner letzten Sitzung die Haushaltssatzung 2018, den Stellenplan 2018 und das Haushaltssicherungskonzept 2018-2022 verabschiedet. Die Eckdaten des Haushaltes 2018: Die Erträge belaufen sich auf 63,5 Millionen Euro, die Aufwendungen summieren sich auf 72,7 Millionen Euro. Der Haushaltsausgleich wird laut Haushaltssicherungskonzept im Jahr 2022 hergestellt sein. Der Haushaltssatzung stimmten die Fraktionen der SPD, der CDU der FDP  und der Bürger für Wetter sowie Udo Picksak als fraktionsloses Mitglied zu. Dagegen stimmten die Grünen und die CSR. 1,6 Millionen Euro sind für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Wengern in den Haushalt 2018 eingestellt. Diesen Beschluss nahm eine große Delegation der Feuerwehr unter den Zuschauern freudig zur Kenntnis. Darüber hinaus hatte Bürgermeister Frank Hasenberg noch eine gute Nachricht aus Arnsberg: Die Bezirksregierung hat der Stadt erneut die Genehmigung erteilt, den Brandschutz in Wetter auch für die nächsten fünf Jahre mit einer Freiwilligen Feuerwehr zu unterhalten. Hasenberg dankte den Kameradinnen und Kameraden der Wehr für ihre engagierte Mitarbeit am Brandschutzbedarfsplan sowie ihre kompetente Arbeit zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger in Wetter.

Einstimmig beschloss der Rat zudem die Änderung der Hebesteuersatzung (Erhöhung der Grundsteuer B von 500 auf 540 v.H.) Einstimmig bei einer Enthaltung wurde auch die Änderung der Hundesteuersatzung beschlossen.