©Stadt Wetter (Ruhr)
Schwester Anna Maria und Brotkorb-Schirmherr Frank Hasenberg beim Verpacken der Lebensmittel. ©Stadt Wetter (Ruhr)

Gemüse, Salat, Weintrauben und Brot: Schwester Anna-Maria vom Karmelitinnen-Kloster aus Witten kommt regelmäßig freitags aus Witten, um die im Brotkorb an der Gartenstraße übriggebliebenen Lebensmittel für die zwölf Schwestern des Ordens, die Selbstversorger sind, abzuholen. Im Ladenlokal des Brotkorbs können sich bedürftige Bürger für einen symbolischen Preis mit Lebensmitteln für den täglichen Bedarf versorgen.

Das engagierte ehrenamtliche Team des Brotkorbs rund um Inge Holland bekommt diese Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden, vom Cap-Markt aus Volmarstein, von Lidl, von Rewe und der Bäckerei Homann in Grundschöttel, von der Vollkornbäckerei Niemann, vom Bio-Hofladen Niermann in Kirchende sowie von der Dortmunder Tafel. „Das ist ein tolles Netzwerk“, so Inge Holland. „Ich bin auch sehr dankbar für die Hilfe des Stadtbetriebs, der immer unsere Reste entsorgt und für das Engagement der Feuerwehrleute aus der Ehrenabteilung, die so viele Fahrten für uns machen.“ Schirmherr Frank Hasenberg dankt insbesondere „dem starken sozialen Engagement“ der im Brotkorb engagierten Ehrenamtlichen. „Das macht unsere Stadt noch menschlicher.“